Software für Kliniken & Gesundheitseinrichtungen Cloudbasiert

Software fürs Gesundheitswesen: Lösungen für Kliniken
und Einrichtungen

Personal, Räume, technische Einrichtungen und Verwaltungsaufgaben zentral organisieren. Mit der modularen Unternehmenssoftware von Swoppen® digitalisieren Sie betriebliche Abläufe, reduzieren administrativen Aufwand und schaffen mehr Übersicht im Einrichtungsalltag.

Cloudbasiert Modular erweiterbar Für betriebliche Prozesse 30 Tage kostenlos testen
 

Wenn Verwaltung, Personal und Technik
getrennt arbeiten

Kliniken und Gesundheitseinrichtungen müssen zahlreiche betriebliche Aufgaben koordinieren. Dienstpläne, technische Einrichtungen, Räume, interne Anfragen und Dokumentationen erfordern klare Zuständigkeiten und aktuelle Informationen. Werden diese Aufgaben über getrennte Anwendungen oder manuelle Listen organisiert, entstehen zusätzlicher Aufwand und Medienbrüche.

Hoher Verwaltungsaufwand

Wiederkehrende organisatorische Aufgaben beanspruchen wertvolle Arbeitszeit.

Komplexe Personalorganisation

Arbeitszeiten, Dienste und Personaleinsätze müssen zuverlässig abgestimmt werden.

Verteilte Betriebsinformationen

Raumdaten, technische Informationen und Dokumentationen liegen an unterschiedlichen Stellen.

Unübersichtliche Servicevorgänge

Interne Anfragen und technische Aufgaben lassen sich ohne strukturierte Bearbeitung schwer nachverfolgen.

Weniger Verwaltungsaufwand.
Mehr Übersicht im Klinikalltag.

Digitale Betriebsprozesse helfen Gesundheitseinrichtungen, organisatorische Aufgaben transparenter und effizienter zu gestalten. Swoppen® unterstützt die zentrale Verwaltung ausgewählter Personal-, Raum-, Technik- und Serviceprozesse.

Verwaltungsaufwand reduzieren

Wiederkehrende Aufgaben und Dokumentationen digital organisieren.

Personal besser koordinieren

Arbeitszeiten und Dienstpläne strukturiert erfassen und verwalten.

Räume übersichtlich organisieren

Rauminformationen zentral bereitstellen und betriebliche Raumprozesse unterstützen.

Technische Einrichtungen verwalten

Anlagen, Prüfungen und technische Dokumentationen digital organisieren.

Aufgaben nachvollziehbar bearbeiten

Interne Anfragen und Servicevorgänge über Tickets koordinieren.

Standortübergreifend zusammenarbeiten

Berechtigten Mitarbeitern Informationen über die cloudbasierte Software bereitstellen.

Klinikverwaltung, Personal und Technik
digital verbinden

In Gesundheitseinrichtungen greifen zahlreiche organisatorische Aufgaben ineinander. Personal muss geplant, Räume müssen verwaltet, technische Einrichtungen betreut und interne Vorgänge koordiniert werden.

Mit Swoppen schaffen Sie dafür eine gemeinsame digitale Grundlage. Die Core-Version bildet die Basis Ihrer Unternehmenssoftware und lässt sich durch passende Module für Personal, Räume, Facility-Management und weitere betriebliche Aufgaben ergänzen. So können Einrichtungen ihre Software schrittweise an die eigenen Anforderungen anpassen.

Module – Gesundheitswesen

Gemeinsame modulare Umgebung – ohne pauschale Vollintegration aller Prozesse oder KIS-Funktionen zu behaupten.

Module Gesundheitswesen entdecken

Betriebsprozesse in Kliniken schrittweise digitalisieren

Ob Zeiterfassung, Raumbuch oder Tickets: Starten Sie mit den Modulen, die Ihrer Einrichtung am meisten entlasten – im Testsystem oder im Präsentationstermin.

Administrative Abläufe vereinfachen
und Informationen zentral bereitstellen

Die Digitalisierung im Krankenhaus betrifft nicht nur medizinische Systeme. Auch in Verwaltung, Personalorganisation und Technik lassen sich zahlreiche Abläufe digital strukturieren.

 
1
Arbeitszeiten erfassen
Arbeitszeiten über die verfügbaren Erfassungswege digital dokumentieren.
 
2
Dienste planen
Schichten und Personaleinsätze übersichtlich organisieren.
 
3
Aufgaben koordinieren
Interne Anfragen und technische Vorgänge über Tickets verwalten.
4
Informationen dokumentieren
Raumdaten, technische Einrichtungen und Prüfungen zentral erfassen.

So entstehen besser nachvollziehbare Prozesse und weniger manuelle Abstimmungen zwischen den beteiligten Bereichen – ohne Swoppen als Krankenhausinformationssystem oder vollständige Kliniksoftware darzustellen.

Softwarelösungen für Aufnahme, OP,
Intensiv und Betrieb

Swoppen unterstützt in Gesundheitseinrichtungen vor allem Patientenaufnahme, OP-Planung und Intensivstation – ergänzt um Technik, Gerätebuch und Gefahrstoffe im Klinikbetrieb.

Patientenaufnahme

Administrative Aufnahme- und Verwaltungsprozesse digital organisieren – kein vollständiges KIS.

Modul Patientenaufnahme

OP-Planung

Operative Planungsprozesse in Kliniken mit dem Spezialmodul strukturieren.

Modul OP-Planung

Intensivstation

Organisatorische Abläufe auf der Intensivstation mit passenden Modulfunktionen unterstützen.

Modul Intensivstation

Facility-Management

Technische Einrichtungen und betriebliche Anlageninformationen organisieren.

Modul Facility-Management

Gerätebuch

Geräteinformationen im Intranet bereitstellen und technische Daten zentral pflegen.

Modul Gerätebuch

Gefahrstoffe

Gefahrstoffinformationen verwalten und sicherheitsrelevante Daten bereitstellen.

Modul Gefahrstoffe
Technische Einrichtungen und Facility-Management in Soferu – ergänzende Software neben Klinik-IT

Betriebliche Prozesse ergänzen, ohne bestehende Kliniksysteme unnötig zu ersetzen

Viele Krankenhäuser und Kliniken nutzen bereits ein Krankenhausinformationssystem (KIS) für medizinische und administrative Kernprozesse. Daneben bestehen häufig weitere organisatorische Anforderungen in der Personalverwaltung, Raumorganisation, technischen Betriebsführung und internen Aufgabenkoordination.

Swoppen kann als ergänzende Softwareplattform für solche betrieblichen Prozesse betrachtet werden.

Wie lässt sich Swoppen mit einem bestehenden KIS verbinden?

Ob und wie eine technische Anbindung an ein vorhandenes Krankenhausinformationssystem möglich ist, hängt von den Schnittstellen, Sicherheitsanforderungen und technischen Voraussetzungen beider Systeme ab. Eine konkrete Integration muss deshalb individuell geprüft werden.

  • Bestehende Systeme berücksichtigen: Vorhandene Kliniksoftware bleibt Ausgangspunkt der IT-Architektur.
  • Betriebliche Aufgaben ergänzen: Ausgewählte organisatorische Prozesse können mit passenden Swoppen-Modulen unterstützt werden.
  • Schnittstellen individuell prüfen: Mögliche Datenübergaben und Integrationsanforderungen werden vor einer Einführung technisch bewertet.
KIS-Anbindung im Präsentationstermin besprechen

Organisation neben der Klinik-IT stärken

Personal, Räume und Technik digital verbinden – ohne bestehende Krankenhaussoftware zu ersetzen. Klären Sie Module und Integrationsfragen im Präsentationstermin oder im Testsystem.

Welche Rolle spielt das Krankenhauszukunftsgesetz
bei der Digitalisierung?

Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) hat wichtige Impulse für die Digitalisierung deutscher Krankenhäuser gesetzt. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Modernisierung digitaler Strukturen und die Verbesserung bestimmter klinischer und organisatorischer Prozesse. Für Krankenhäuser ist es wichtig, Digitalisierungsmaßnahmen nicht isoliert zu betrachten, sondern bestehende IT-Systeme, organisatorische Anforderungen und langfristige Betriebsprozesse aufeinander abzustimmen.

Digitalisierungsbedarf erkennen

Bestehende Abläufe analysieren und organisatorische Verbesserungspotenziale identifizieren.

IT-Systeme sinnvoll ergänzen

Vorhandene Krankenhaussoftware und zusätzliche betriebliche Anwendungen aufeinander abstimmen.

Anforderungen sorgfältig prüfen

Förderbedingungen, technische Voraussetzungen und regulatorische Anforderungen projektbezogen bewerten.

Ist Swoppen über das KHZG förderfähig?

Eine Förderung lässt sich nicht pauschal zusichern. Ob einzelne Softwaremaßnahmen förderfähig sind oder waren, hängt vom konkreten Vorhaben, dem jeweiligen Fördertatbestand, den geltenden Fristen und den behördlichen Anforderungen ab. Vor einer Entscheidung sollten aktuelle offizielle Quellen zum Krankenhauszukunftsgesetz und zum Krankenhauszukunftsfonds geprüft werden.

Dienstplan und Personalorganisation in Soferu – organisatorische Entlastung in Gesundheitseinrichtungen

Wie digitale Prozesse Pflege und Verwaltung im Arbeitsalltag unterstützen können

Der Fachkräftemangel stellt Kliniken und Gesundheitseinrichtungen vor erhebliche Herausforderungen. Wenn Personalressourcen knapp sind, gewinnen effiziente Organisation, verlässliche Dienstplanung und klare Zuständigkeiten an Bedeutung.

Digitale Software kann fehlende Pflegefachkräfte nicht ersetzen. Sie kann jedoch helfen, geeignete administrative und organisatorische Aufgaben zu vereinfachen.

Weniger Verwaltungsaufwand

Arbeitszeiten und betriebliche Vorgänge digital dokumentieren.

Bessere Dienstplanung

Personaleinsätze und geplante Fehlzeiten übersichtlich organisieren.

Klare interne Zuständigkeiten

Aufgaben und Anfragen strukturiert bearbeiten.

Mehr Übersicht

Relevante organisatorische Informationen zentral bereitstellen.

So können Einrichtungen die Zusammenarbeit verbessern und Mitarbeiter bei nicht medizinischen Organisationsaufgaben entlasten – ohne reduzierte Pflegebelastung oder eingesparte Vollzeitstellen ohne belastbare Belege zu versprechen.

Vom digitalen Krankenhaus zu besser vernetzten
Betriebsprozessen

Ein digitales Krankenhaus nutzt Software und vernetzte Prozesse, um Informationen besser verfügbar zu machen und Abläufe effizienter zu gestalten. Das Konzept Smart Hospital geht darüber hinaus und betrachtet die digitale Vernetzung verschiedener medizinischer, organisatorischer und technischer Bereiche. Für Kliniken bedeutet dies nicht zwangsläufig, sämtliche Systeme auszutauschen. Häufig ist es sinnvoll, bestehende Anwendungen durch gezielte digitale Lösungen zu ergänzen.

Welche Rolle kann Swoppen übernehmen?

Swoppen konzentriert sich auf ausgewählte betriebliche Prozesse wie Personalorganisation, Raumverwaltung, Facility-Management, Prüfungen und Aufgabenkoordination. Damit kann die Software einen Baustein innerhalb einer umfassenderen Digitalisierungsstrategie bilden – nicht als vollständiges Smart-Hospital-System oder medizinische Steuerungsplattform.

Warum ist Modularität wichtig?

Ein modularer Ansatz ermöglicht es, zunächst konkrete organisatorische Herausforderungen zu bearbeiten und bei neuen Anforderungen weitere Funktionen hinzuzunehmen. KI-gestützte Diagnostik, IoT-Integration oder automatisierte medizinische Prozesssteuerung werden daraus nicht abgeleitet.

Betriebliche Prozesse zentral organisieren
und flexibel erweitern

Ohne lokale Installation
Ohne lokale Installation
Die Software wird über die Cloud bereitgestellt. Berechtigte Mitarbeiter greifen standortunabhängig auf Dienstplanung, Raumdaten oder Tickets zu – ohne klassische lokale Installation.
Modular erweiterbar
Modular erweiterbar
Weitere Funktionen für Personal, Technik, Räume oder Dokumentation können entsprechend den organisatorischen Anforderungen ergänzt werden.
Zentrale Informationen
Zentrale Informationen
Raumdaten, technische Einrichtungen und Servicevorgänge liegen in einer Umgebung – für mehr Übersicht zwischen Verwaltung, Personal und Technik.
Persönlicher Präsentationstermin
Persönlicher Präsentationstermin
Gemeinsam lässt sich klären, welche Module für Ihre Klinik oder Gesundheitseinrichtung sinnvoll sind.

Im Gesundheitswesen müssen Datenschutz, Zugriffsberechtigungen, Informationssicherheit und gegebenenfalls die Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten gesondert geprüft werden. Es werden keine pauschalen DSGVO-, KRITIS-, NIS-2-, ISO-27001- oder Krankenhaus-Compliance-Zusagen gemacht.

Häufige Fragen zu Software
für das Gesundheitswesen

Software kann dabei helfen, Personal, Räume, technische Einrichtungen und administrative Aufgaben zentral zu organisieren. Dadurch können Informationen übersichtlicher bereitgestellt und betriebliche Abläufe besser nachvollzogen werden.

Digitale Zeiterfassung, strukturierte Dienstplanung, zentrale Raumverwaltung und eine nachvollziehbare Aufgabenorganisation können manuelle Arbeitsschritte und Abstimmungen reduzieren.

Das hängt vom jeweiligen Einsatzbereich ab. Für die betriebliche Organisation können Zeiterfassung, Dienstplanung, Raumverwaltung, Facility-Management, Prüfungsdokumentation und Ticketverwaltung relevant sein. Medizinische Kernprozesse benötigen in der Regel spezialisierte Systeme.

Swoppen ist eine modulare Unternehmenssoftware für ausgewählte organisatorische und betriebliche Prozesse. Sie sollte nicht ohne entsprechenden Funktionsnachweis als vollständiges Krankenhausinformationssystem bezeichnet werden.

Ob eine technische Anbindung möglich ist, hängt von den Schnittstellen und Voraussetzungen der eingesetzten Systeme ab. Die konkrete Integrationsmöglichkeit muss individuell geprüft werden.

Auf der Gesundheitswesen-Übersicht sind unter anderem Patientenaufnahme, OP-Planung, Intensivstation, Facility-Management und Gerätebuch als Hauptmodule verlinkt. Ergänzend stehen Personalzeiterfassung, Gefahrstoffe, Dienstplan, Raumbuch, Prüfsoftware, Tickets und weitere Module zur Verfügung.

Das Krankenhauszukunftsgesetz hat die Digitalisierung deutscher Krankenhäuser durch gesetzliche und förderpolitische Maßnahmen unterstützt. Ob konkrete Vorhaben förderfähig sind oder waren, muss anhand der jeweils geltenden Bedingungen und Fristen geprüft werden.

Digitale Software kann administrative Aufgaben vereinfachen, Dienstpläne übersichtlicher gestalten und organisatorische Abstimmungen unterstützen. Sie ersetzt jedoch keine Pflegefachkräfte und keine medizinischen Leistungen.

Die modulare Architektur ermöglicht es, ausgewählte Funktionen entsprechend den organisatorischen Anforderungen einzusetzen. Ob die Software für eine konkrete Einrichtung geeignet ist, hängt von deren Prozessen und technischen Voraussetzungen ab.

Gesundheitseinrichtungen müssen insbesondere Zugriffsrechte, Datenverarbeitung, technische Sicherheitsmaßnahmen und die Einbindung in ihre bestehende IT- und Datenschutzorganisation prüfen. Die konkreten Anforderungen hängen davon ab, welche Daten mit welchen Modulen verarbeitet werden.

Bringen Sie mehr Übersicht in Ihre Klinikorganisation

Ob Personalplanung, Raumverwaltung, technische Einrichtungen oder interne Aufgaben: Finden Sie heraus, wie Swoppen die betrieblichen Prozesse Ihrer Gesundheitseinrichtung unterstützen kann. Wir beraten Sie zu den passenden Modulen und prüfen gemeinsam die Anforderungen Ihrer bestehenden IT-Landschaft.

Cloudbasiert · Modular erweiterbar · Persönlicher Präsentationstermin